Allgemein Gesundheit

Die positive Wirkung von Kokosöl auf die Haut

Kokosöl ist wie Balsam für die Haut
Geschrieben von Julia Ullrich

Kokosöl spielt eine wichtige Rolle bei der Körperpflege. Es kann unter anderem zur Herstellung von Kosmetikartikeln verwendet werden. So lässt sich mithilfe von Kokosöl zum Beispiel ganz einfach der eigene Lippenbalsam erzeugen – für alle die wissen wollen, was in Ihren Kosmetikprodukten enthalten ist. Das Öl sorgt für eine weiche Haut und besitzt, durch seine Inhaltsstoffe, gleichzeitig eine antimikrobakterielle Wirkung, wodurch es gegen einige Hautkrankheiten helfen kann.

Kokosöl ist wie Balsam für die Haut

Kokosöl verbessert das Hautbild

Verbesserung des Hautbildes

Besonders in der Pubertät leiden viele Menschen im Gesicht unter Akne und Pickeln, die sie in manchen Fällen auch ihr Leben lang nicht mehr loswerden. Die zahlreichen medizinischen Mittel gegen Akne besitzen oftmals nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen, weshalb Kokosöl eine willkommene natürliche Alternative dazu darstellt. Pickel verschwinden durch die Behandlung mit Kokosöl relativ schnell. Durch die antimikrobakterielle Wirkung gilt das Öl als entzündungshemmend und kann somit Akne-Schüben vorbeugen oder diese lindern.

Wer also Hautunreinheiten entgegenwirken möchte, ist mit Kokosöl gut beraten. Durch das regelmäßige Einreiben der Haut nach dem Duschen kann das Hautbild schon mittelfristig verbessert werden. Auch fettige Haut kann hiermit gut gepflegt werden.

Einen ausführlichen Artikel über die Verwendung von Kokosöl im Gesicht, finden Sie hier.

Hilfe bei Hautkrankheiten

Kokosöl kann auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte hilfreich oder lindernd wirken. Bisher gibt es noch kein wirksames medizinisches Mittel, welches die Krankheiten komplett heilen kann. Kokosöl kann durch seine feuchtigkeitsspendende Funktion dafür sorgen, dass die Haut wieder glatt und geschmeidiger wird. Zum anderen helfen die antimikrobakteriellen Inhaltsstoffe des Öls Entzündungsherde, beispielsweise bei Neurodermitis, abklingen zu lassen.

Kokosöl hilft bei Sonnenbrand

Feuchtigkeitsspendende Pflege bei Sonnenbrand

Im Sommer halten wir uns gerne im Freien auf, doch gerade zur warmen Jahreszeit sollte auf einen ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Die UV-Strahlen strapazieren unsere Haut und machen sich bei zu wenig Sonnenschutz als Sonnenbrand bemerkbar. Ist dies der Fall, sollte die Haut entsprechende gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt werden. Hier kommt das Kokosöl ins Spiel: Seine beruhigende Wirkung auf die Haut und die langfristige Versorgung mit Feuchtigkeit lässt die Reizung rasch abklingen und beugt dem üblichen Spannungsgefühl auf der Haut vor.

Für eine jüngere Haut

Kokosöl besitzt die Fähigkeit, Haut jung, weich und samtig aussehen zu lassen. Durch den feuchtigkeitsspendenden Effekt beugt es Falten und trockener Haut vor. Als vorbeugendes Anti-Falten Mittel lohnt es sich also, das Öl schon frühzeitig anzuwenden – für eine langanhaltende frischaussehende Haut.
Auch Altersflecken sind eine Erscheinung des Alters, der man mit Kokosöl vorbeugen kann. Bei den Flecken handelt es sich um Pigmentablagerungen der Haut, die nicht weiter gefährlich sind, aber viele Menschen als störend empfinden.

Kokosöl gegen optische Makel

Cellulite, umgangssprachlich auch als Orangenhaut bekannt, bezeichnet Fettablagerungen oder vergrößerte Fettzellen in der Haut und im Unterhautgewebe. Nach außen hin sind diese als kleine Dellen zu erkennen und bei vielen Frauen als optische Makel verhasst. Kokosöl wirkt feuchtigkeitsspendend und straffend auf die Haut, sodass Cellulite weniger Spuren hinterlässt. Auch für Schwangerschaftsstreifen gilt, dass sie sich mithilfe von Kokosöl schneller zurückbilden können.

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Julia Ullrich